Geschichte von Hettstadt

Hettstadt liegt auf dem Hochplateau des linken Mainufers, fast in gleicher Höhe mit der Feste Marienberg in Würzburg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hettstadt in einem Verkaufsvertrag aus dem Jahre 1158. Die geschichtliche Entwicklung Hettstadts ist in der Dorfchronik beschrieben und kann dort nachgelesen werden (bei der Gemeinde Hettstadt käuflich zu erwerben).

Die Gemeinde hat eine Gesamtfläche von knapp 14 km² (= 1400 ha). Die landwirtschaftliche Fläche hat daran einen Anteil von rund 72 %, der Waldanteil beträgt rund 14 %. Das Ortsbild von Hettstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten, bedingt durch mehrere Neubaugebiete, gewaltig verändert. Auch die Einwohnerzahl ist enorm gestiegen auf heute rund 4.000 Einwohner. Die stadtnahe Lage, die gute Infrastruktur im Verbund mit vielen öffentlichen Einrichtungen, sowie die - im Vergleich zu ähnlich strukturierten Umlandgemeinden - günstige Baulandpreise haben Hettstadt zu einem attraktiven Wohnort werden lassen.

Hettstadt bildet zusammen mit Greußenheim eine Verwaltungsgemeinschaft, deren Sitz in Hettstadt ist. Im Bereich der Grund- und Hauptschule existiert ein Schulverband, zu dessen Bereich die Gemeinden Greußenheim, Hettstadt und Waldbüttelbrunn gehören: Die Grundschule (Klassen 1 - 4) ist in Hettstadt; die Hauptschule (Klassen 5 - 9) befindet sich in Waldbüttelbrunn.

Neben dem Kinderhaus Blumenwiese gibt es seit Oktober 1996 auch den kirchlichen Kindergarten St. Sixtus, sowie eine Interimslösung in Containerbauweise seit September 2019, unter Kinderhaus Wiesenwichtel.

Das kulturelle und sportliche Leben in Hettstadt ist vielgestaltig. Die Vereine sind sehr rührig und die Dorfgemeinschaft intakt. Je nach Interessenslage kann hier fast jeder das finden, was er am meisten mag.

Metzger, Bäcker, Getränkeläden und Postfiliale sind ebenso vorhanden, wie diverse Speiselokale. Mit Ausweisung eines Gewerbegebietes mit einer Sondernutzungsfläche Einzelhandel soll kurzfristig auch die Einkaufsmöglichkeit für die Dinge des täglichen Bedarfs sichergestellt werden.

Verschiedene Handwerks- und Gewerbebetriebe bieten ebenfalls ihre Leistungen an.

Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Gemeindeverwaltung und Bürgermeisterin werden ihren Teil dazu beitragen, den erreichten Stand zu halten und künftig, durch Strukturverbesserungen im Detail, Hettstadt als Wohngemeinde für ihre Bürgerinnen und Bürger noch lebenswerter zu gestalten.

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